Informationen von A – Z   

(Version vom 11.4.2018)

 

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Adressen bei Problemen

HausgŠste mŸssen in der Regel alleine zurechtkommen. Bei gro§en oder sehr gro§en Problemen sind folgend Anschriften verfŸgbar:

Christoph Leistner, 004561605405 E-Mail: nudansk (Št) gmail.com

Gerrit Schulz, 00491637326440 E-Mail: gjutul (Št) googlemail.com

Bei sehr grossen Problemen: Jeroun Mourik (0034-922-12208, mobil: 0034628299524 (englisch, hollŠndisch, spanisch, etwas deutsch) oder Alfredo Pazmi–o, 0034-690373915 (spanisch, englisch), oder Arturo Rincon 0034696233019 (spanisch, englisch).

 

Anreise zum Haus, und Abreise

Anreise mit dem Bus: Vom SŸdflughafen oder vom Nordflughafen mit dem Bus nach Santa Cruz. Dort in den Bus 946 nach Taganana umsteigen. Allerdings sollte das Flugzeug nicht zu spŠt auf Teneriffa ankommen, da der letzte Bus von Santa Cruz (wo man in den Bus nach Taganana umsteigen muss) schon am frŸhen Abend geht. Siehe hierzu den Link zu den BusfahrplŠnen der TITSA, die Linie nach Taganana hat die Nummer 946. Auch sollte der RŸckflug nicht zu frŸh liegen, da der frŸheste Bus von Taganana in den FrŸhen Morgenstunden geht und man mit Umsteigen in der Regel mindestens 2 Stunden braucht, um den SŸdflughafen zu erreichen.

 

Anreise mit dem Auto: †ber die Autobahn bis Santa Cruz, dann nach San AndrŽs, dort die Abzweigung nach Taganana nehmen. Achtung, die Strecke ist sehr kurvenreich. Hier Karten zur Anreise!

 

Abreise und Checkliste fŸr einige wichtige  Punkte:

*  Ist der KŸhlschrank geleert und sind alle schnell verderblichen Lebensmittel beseitigt?

*  Ist der Komposttopf entleert und der MŸll weggebracht?

*  Sind alle Gartenmšbel (einschlie§lich Holztisch) vom Dach genommen und in das Glashaus eingeschlossen?

*  Liegt auf dem Holztisch im Glashaus die Wachstuchdecke?

*  Sind die Teppiche aus dem Glashaus eine Etage tiefer aufgerollt hochgelegt?

*  Ist die Hšhle (Bodega) verschlossen?

*  Ist die TŸr unten zum Garten hin verschlossen?

*  Ist die TŸr zum Abstellraum unten (neben der TŸr zum Garten) verriegelt?

*  Ist das Gas direkt an den beiden Gasflaschen abgestellt?

*  Ist das Wasser abgestellt?

*  Ist der Strom oben und unten abgestellt?

*  Sind alle Fenster und FensterlŠden fest verschlossen? Die Schiebefenster mŸssen eingerastet sein. Ausnahmen: Oberlicht der TŸr im unteren Schlafraum bleibt offen. In jedem weiteren Raum bleibt bei geschlossenen FensterlŠden mindestens ein Schiebefenster ein wenig offen

*  Sind alle TŸren (einschliessliche Werkstatt) abgeschlossen bzw. umgeschlossen?

*  Ist das grŸne Hauptor verschlossen?

*  Ist der gro§e Schiebeladen vor die TŸr im Obergeschoss geschoben und verriegelt?

*  Sind die Blumen versorgt?

 

Autos

Eine oft gestellte Frage ist, ob ein Mietwagen genommen werden sollte oder nicht. Hierzu ist zu sagen, dass ein Aufenthalt ohne Mietwagen ohne weiteres mšglich ist. Man kann vom Flughafen mit dem Bus Taganana erreichen und geht von der Bushaltestelle ungefŠhr 8 Minuten zum Haus. Viele Wanderungen beginnen direkt vor der HaustŸr und machen kein Auto erforderlich. Auch StrŠnde kann man zu Fu§ erreichen, dies ist allerdings schon ein lŠngerer Weg, teilweise auch Ÿber Teerstra§en. Viele Gebiete das Anagagebirges sind allerdings per Bus von Taganana aus praktisch nicht zu erreichen, was fŸr einen Mietwagen spricht. Auch die Ca–adas mit dem Teide, sind als Tagesausflug von Taganana aus nicht mit dem Bus erreichbar.

Vor dem Haus kann nicht geparkt werden, weil es dazu dort keinen Platz gibt. Ein eventuell vorhandenes Auto kann unten zwischen Apotheke und grŸnem MŸllbehŠlter oder oben an der Camino Portugal auf der waagerechten oberen Umgehungsstrasse geparkt werden.

Wichtig: Aufgrund entsprechender Erfahrungen ist unbedingt darauf zu achten, dass der Wagen so geparkt wird, dass Lastwagen und vor allem die MŸllwagen noch vorbei kommen. Also genŸgend Raum lassen! Sonst gerŠt das ganze Dorf in Aufruhr!

 

BelŸftung

WŠhrend das Haus unbewohnt ist, soll das Oberlicht der unten befindlichen TŸr gešffnet bleiben, um die DurchlŸftung zu gewŠhrleisten.

 

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Im Badezimmer unten wird bei geschlossenen FensterlŠden das Schiebefenster offen gehalten. Die Schiebefenster im Essraum und in der KŸche mŸssen geschlossen gehalten werden, da diese Fenster Ÿber keine FensterlŠden verfŸgen. In der ersten Etage wird in jedem Raum ein Schiebefenster bei geschlossenen FensterlŠdern ein wenig offen gehalten. Die TŸren innerhalb des Hauses zum Flur bzw. zum Nebenraum bleiben gešffnet, so dass ein guter Luftdurchzug gewŠhrleistet ist

 

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 Ferner sollen die Schubladen des Wandschrankes hinter dem grossen blauen Vorhang auch zu BelŸftungszwecken stets ein wenig gešffnet sein. Siehe Bild:

 

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BettwŠsche und HandtŸcher

Im Haus befindet sich mšglicherweise noch einige SchmutzwŠsche (Bettzeug, HandtŸcher). GŠste werden gebeten, diese mitzuwaschen. Im Gegenzug kšnnen sie ihre eigene BettwŠsche und gebrauchten HandtŸcher am letzten Tag liegen lassen. Saubere BettwŠsche befindet sich hinter dem grossen blauen Vorhang im 1. Stock. HandtŸcher sind dort im Schrank. Auch gro§e StrandtŸcher sind vorhanden.

 

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Blumen und Pflanzen

Die Blumen und Pflanzen in den Tšpfen und KŠsten bitte regelmŠ§ig gie§en. Wasser ist auf dem Dach in der Regentonne. Die Blumen und Pflanzen sind wŠhrend der Zeit, in der das Haus nicht bewohnt ist, auf einen Platz zu bringen, den die Sonne nicht erreichen kann und an dem sie dem Regen ausgesetzt sind. Am bestern vor der unteren EingangstŸr, aber nicht unter der Treppe/dem Balkon, weil dort kein Regen hinkommt. Sie kšnnen selbstverstŠndlich fŸr die Zeit des Aufenthaltes auf das Haus verteilt werden. Wird ein neuer Besucher des Hauses innerhalb weniger Tage erwartet, ist dies natŸrlich nicht nštig.

 

Dach

Das Dach hat einen grŸnen Belag, der das Wasser nicht eindringen lŠsst. Er ist jedoch empfindlich gegen stŠndige Feuchtigkeit, wie sie sich zum Beispiel unter Blumentšpfen entwickelt, die keinen Untersetzer haben. Andere flŠchige GegenstŠnde, unter denen Feuchtigkeit bleibt, bitte ab und zu mal umsetzen.

 

Fenster

Die FensterlŠden rasten in einem Nippel in der Wand ein. Zum Schlie§en einfach ziehen. Der linke FlŸgel der FensterlŠden wird durch einen HerunterdrŸcken eines Schieber im Rahmen festgestellt (siehe Bild):

 

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Der rechte FlŸgel wird geschlossen und dann der Griff nach unten umgelegt (siehe Bild):

 

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Die Schiebefenster werden gešffnet, indem an dem roten Feld der Schieber nach unten gedrŸckt wird und dabei das Fenster zur Seite geschoben wird. (siehe Bild) Beim Schlie§en ist darauf zu achten, dass es mit einem "Klick" richtig einrastet.

 

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Feuerholz und Heizen

Manchmal kann es ziemlich kalt werden. Zum Beispiel 14 Grad. Unten und oben im Haus ist jeweils ein Kaminofen. Unter der Treppe befindet sich ein Vorrat an Feuerholz, der allerdings unter UmstŠnden noch gesŠgt und gehackt werden muss. Beil und SŠge sind in der Werkstatt zu finden. Bitte kein Treibholz vom Strand verbrennen. Das enthaltene Salz verwandelt sich bei der Verbrennung zu SalzsŠure und korrodiert die Metallšfen.

 

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Bitte darauf achten, ob der Schornstein ordentlich mit einer Steinplatte abgedeckt ist. Andernfalls dringt Wasser ins Haus und erhšht die ohnehin vorhandene Feuchtigkeit.

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Es stehen auch Elektrošfen zur VerfŸgung. Bei starkem Wind nŸtzen sie aber nur bedingt etwas, da die Fenster einen Durchzug zulassen.

 

Finca (Garten)

Die Finca, der mehrere tausend Quadratmeter gro§e und zum Haus gehšrende Garten, wird von einer liebenswerten Nachbarin bewirtschaftet. Sie trŠgt normalerweise einen gro§en Strohhut und transportiert Lasten nach traditioneller Art und Weise auf dem Kopf. Ab und zu treibt sie ihre Ziegen durch die Gasse. Der Garten kann gerne nach Lust und Laune von Besuchern erkundet werden.

 

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Gas

Es gibt zwei Gasflaschen: Eine versorgt nur die untere Dusche. Sie steht neben dem Anbau (Werkstatt) unter dem Efeu. Die andere (siehe Bild unten) versorgt die obere Dusche und den Gasherd in der KŸche. Damit das Gas aus der Flasche kommt, muss der Hebel nach oben zeigen. Mit dem Hebel nach unten wird das Druckventil gelšst (bei Austausch der Flasche). Hebel nach links bedeutet: AUS. Bei Verlassen des Hauses bitte nur den Hebel nach links drehen, nicht den gesamten Kopf lšsen, als wenn man die Flasche austauschen will.

 

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Um den Gasboiler und den Herd zu betreiben, auch die jeweiligen HaupthŠhne šffnen (normalerweise bleiben sie gešffnet). Die Schutzkappe der evtl. neu anzuschliessenden Flasche lšst man durch Ziehen des Bandes und nicht durch Drehen der Kappe. Zwei Ersatzgasflasche befinden sich in der Werkstatt (SchlŸssel am SchlŸsselbrett). Bitte immer gleich wieder eine neue volle Flasche im Laden im Dorf besorgen. Die Flasche wird nicht immer auf Wunsch zum Haus gebracht. Tipp: Falls das Essen auf dem Herd nicht richtig warm wird, das KŸchenfenster schlie§en, weil der Wind direkt die Flamme unter den Tšpfen wegblŠst oder gar ausblŠst. Das Zapfen von Warmwasser in der KŸche fŸhrt zu weniger und kŸhlerem Duschwasser oben. Also am besten nicht gleichzeitig machen.

 

GŠstebuch

Irgendwo wird sicherlich das GŠstebuch herumliegen, in dem sich jeder nach Lust und Laune betŠtigen kann. So sieht es aus:

 

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Gasboiler

Drehregler ermšglicht die Einstellung der Wassertemperatur. Je weiter er rechts herum gedreht wird, umso hšher wird die Temperatur des auslaufenden Wassers.  Der Pfeil rechts zeigt den gešffneten Haupthahn fŸr den Boiler. FŸr den Gasherd gibt es einen eigenen Haupthahn (ohne Bild)

Wenn sich der Inhalt der Gasflasche dem Ende zuneigt, kann wegen zu geringen Gasdrucks das Wasser nicht mehr heiss genug werden. Die automatische ZŸndung des Gasboilers erfolgt durch Batterien, die leer werden kšnnten. Links unten am Boiler befindet sich ein kleiner Plastikcontainer, in den die Batterien eingesetzt werden.

 

Glashaus auf dem Dach

Von einer Seite her ist die Glasveranda sehr gut von der Strasse einsehbar. Ist dies nicht gewŸnscht, kann ein Vorhang vor die Fenster gehŠngt werden. Der Vorhang, der mit einer AufhŠngung versehen ist, sollte irgendwo im Haus zu finden sein, wenn er nicht hŠngt.

 

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Auf der Glasveranda befindet sich auch ein gro§er Holztisch norwegischer Bauart. Dieser ist in der Glasveranda nur untergestellt. WŠhrend des Aufenthaltes kann er auf das Dach gestellt werden und dem Regen ausgesetzt sein. Vor der Abreise aber bitte wieder unter Dach stellen. Es ist dort auch ein kleiner quadratischer Holztisch. Der sollte stets mit einer Wachstuchdecke bedeckt sein. Bei starkem Regen dringt Wasser von oben in die Glasveranda, das den Tisch beschŠdigen wŸrde. Wegen eindringenden Wassers sollten auch die Teppiche vor der Abreise aufgerollt und eine Etage tiefer gebracht werden. Dort auf einen Stuhl gelegt, weil auch dort auf dem Boden eindringendes Wasser auftauchen kšnnte.

Es sollte darauf geachtete werden, dass sich bei Abwesenheit, besonders aber bei der Abreise, keine Kerzen auf dem Dach befinden. Die geschlossene Dachveranda kann sich auf Ÿber 40 Grad aufheizen, und dann schmelzen die Kerzen und verunreinigen die Unterlage, Tischdecke usw.

Auch an bedeckten Tagen ist es im Glashaus auf dem Dach wŠrmer als au§erhalb, weil es stets von Sonnenstrahlung aufgeheizt wird.

  

HaustŸr

Die HaustŸr im Obergeschoss hat keinen Schlie§knopf sondern nur von beiden Seiten TŸrklinken und muss deshalb immer abgeschlossen sein. Es kann aber auch der gro§e Schiebeladen vorgezogen und von innen verriegelt werden. Von au§en gibt es dann keinen Zugang mehr zu dieser TŸr. Bitte bei Starkregen immer schlie§en.

 

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Um den Schiebeladen bei gešffneter Position ganz nach links schieben zu kšnnen, muss der Schlie§griff in Schlie§position gebracht werden, auch um eine BeschŠdigung der Wand zu vermeiden:

 

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Internetzugang

Im Haus ist schnelles Internet vorhanden. Einfach den Router verbinden (falls er nicht schon in eingeschalteter Stellung verharrt). Er befindet sich im Obergeschoss auf dem Flur. Zugangsdaten sind im Haus angeschlagen.

 

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Durch die Bausweise des Hauses und das Funksignal bedingt, kšnnen leider die anderen Wohnebenen nicht sicher per WLAN erreicht werden. Leider durchdringt der Sender des Wifi nicht ausreichend intensiv die WŠnde zum Erdgeschoss und zum Dach. Deshalb kann auch Ÿber ein Ethernetkabel (LAN) gearbeitet werden.

Die Kabelverbindung ist ohnehin schneller und stabiler. Zu dem Zweck sind insgesamt vier TP-Link-Adapter beschafft worden, die die Verbindung Ÿber das normale Stromnetz herstellen.

 

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Ein TP-Link-Adapter muss den Router mit dem Stromnetz verbinden (grauer Stecker). Er ist in eine Steckdose des Stromnetzes gesteckt. Die anderen drei TP-Link-Adapter kšnnen beliebig im Haus an Steckdosen angeschlossen werden (vorzugsweise an den Schreibtischen auf dem Dach, in den Zimmern und auf dem Sofa beim Kaminofen).

Inzwischen gibt es auch einen SignalverstŠrker (Repeater), der sowohl im Glashaus als auch im Erdgeschoss in die Steckdose gesteckt werden kann. Er braucht allerdings eine LAN-Verbindung zu einem TP-Link-Adapter. Der Vorteil ist dann, dass sowohl auf dem als auch unten wahlweise Internet per Wifi empfangen werden kann.

 

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Falls ein Leben unter Internet nicht vorstellbar ist: Sollte das Internet, aus welchen GrŸnden auch immer, nicht funktionieren, gibt es unten an der Plaza in der Bar Nieves einen WLAN-Zugang. Man bestellt zum Beispiel ein GlŠschen Wein fŸr einen Euro und bittet um das Passwort.

 

Kompost

Kompostierbare AbfŠlle kšnnen zum Garten hin entsorgt werden.

 

Kosten, Kontoverbindung

Pro Tag und Person werden ab 10 Euro berechnet, wobei fŸr das ganze Haus  mindestens 20 Euro und bei Belegung von Gruppen hšchstens 50 Euro zu zahlen sind. †berweisung  bitte zusammen mit den aufgelaufenen Telefon- und Internetkosten (Siehe unter Telefon). Kontoverbindung: Gerrit Schulz: IBAN DE70200100200298531202

 

MŸll

Aller nicht kompostierbarer MŸll wird am besten in PlastiktŸten gesammelt die dann in die grossen grŸnen MŸllcontainer geworfen werden kšnnen. Ein Container befindet sich unten zwischen Apotheke und BrŸcke, ein weiterer oben an der Camino Portugal. Glas und Papier kann gesondert gesammelt werden. Die entsprechenden Container stehen am Ortseingang neben der Bushaltestelle.

 

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Polizei, Raub, †berfall und Konsorten

Die direkte Verbindung zur Polizei kann Ÿber 112 erfolgen. Wie  bisheriger Erfahrungen zeigen, ergeben sich die meisten Kontakte mit der Polizei auf Grund von EinbrŸchen in Mietwagen. Mietwagenfirmen verlangen in der Regel eine Anzeige bei der Polizei, bevor sie einen neuen Wagen zur VerfŸgung stellen. Hierzu gibt es auf Teneriffa das sehr einfache Verfahren einer telefonischen Anzeigenaufnahme.  Sie erfolgt unter der Nummer 902102112,  auch deutschsprachig. Auf einem x-beliebigen Polizeirevier,  vorher benannten, kann man sich dann innerhalb von 24 Stunden die Anzeige ausdrucken lassen, unterschreiben und ein Belegexemplar mitnehmen. 

 

Post

GŠste kšnnen mal in den Briefkasten am Eingangstor schauen, ob Post gekommen ist. Oft befinden sich irgenwelche Briefe mit Strom-, Wasser- oder Telefonrechnungen darin. Es wird gebeten, diese Brief herauszunehmen und in das grŸne Hausbuch beim Telefon zu legen.

 

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Regen

Normaler Regen kann dem Haus nichts anhaben. Er wird nur empfohlen, die kleinen Regen-Teppiche (in einer Schublade im kleinen blauen Schrank) auf den Fliesen mšglichst dicht an die EingangstŸren zu legen, um dort die Schuhe von unten trocknen zu kšnnen. Mit NŠsse sind die Fliesen spiegelglatt! Manchmal gibt es WolkenbrŸche verbunden mit Sturm, der Wassermassen gegen die Fenster drŸckt. In dem Fall ist es ratsam, die FensterlŠden der Fenster zu schlie§en, die dem Wind zugewand sind. In dem Fall bitte auch die Schiebe-LamellentŸr am oberen Hauseingang schlie§en. Auch in das Glashaus auf dem Dach kšnnte Wasser eindringen. Bei extrem starkem Regen und Sturm dringt auch Wasser ins Haus ein. Bitte mit Wischlappen und Eimer bereit stehen.

 

SchlŸssel

grŸn: Haupteingang Gartentor

violett: Bodega (Hšhle)

schwarz: HaustŸr oberes Geschoss zur Strasse

rot: TŸr zur Treppe im oberen Geschoss (beim Badezimmer)

blau: Badezimmer im oberen Geschoss

orange: HaustŸr oberes Geschoss zum Innenhof

weiss: unteres Geschoss

rosa: Werkstatt

gelb: Glashaus auf dem Dach

silber: Au§entŸr des unteren Zimmers

 

FŸr einzelne TŸren (Werkstatt, TŸr zum Bad im Obergeschoss, Toilette oben, Haupttor) gibt es auch einzelne SchlŸssel am SchlŸsselbrett oben oder unten, die im Haus bleiben.

Die Nachbarin Armenia verfŸgt Ÿber ein SchlŸsselbund fŸr das Haus. Falls man sich ausgeschlossen hat, kann man sie darum bitten. Es ist aber fraglich, ob sie es herausrŸckt. (Vertrauensproblem). Sie ist fŸr den Garten verantwortlich, wenn sie dort arbeitet, kann man sich als Besucher des Hauses schon mal vorstellen...

Es gibt auch einen NotschlŸssel in der Bodega (Hšhle)

 

Strom

Im ersten Stock (auf dem Flur neben der HaustŸr zur Strasse hin) als auch unten im Wohnzimmer (links von der TŸr gegenŸber dem Kamin) befindet sich je eine automatische Sicherung, die bei der Ankunft angestellt werden muss (Hebel nach oben). Beim oberen Sicherungskasten gegebenenfalls den Hebel nicht bis nach ganz oben schieben.

Unten neben den Sicherungen befindet sich ferner ein Fehlerstomschutzschalter. Es soll nach halbrechts gedreht sein und auf "1" zeigen. Bei Stromausfall fŸr das ganze Haus vor weiteren Ma§nahmen also erstmal prŸfen, ob er nicht auf "0" gesprungen ist.

Hauptschalter oben (linkes Bild) und unten (rechtes Bild):

 

Description: Macintosh HD:Users:gs:Desktop:tmp:IMG_1006.JPGDescription: Description: Macintosh HD:Users:gs:Dropbox:Public:Taganana:Fehlerstrom.jpg

 

Der Leuchter Ÿber dem runden Tisch ist mit einem Kabel-Dimmer versehen und kann in der Helligkeit reguleirt werden:

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Achtung: Der Wechselschalter fŸr die Au§enlicht unten funktioniert nicht richtig. Man muss den alten Au§en-Kippschalter unten am Treppenaufgang sehr krŠftig drŸcken, um das Licht anzubekommen. Druckpunkt oben.

 

Tante-Emma-Laden

Es gibt einen davon: Zu ihm geht man vom Haus aus bergab die Portugal bis zur Abzweigung. Man erreicht ihn, indem man links abbiegt und kurz den Berg hinaufsteigt. Es befindet sich der Laden dann gleich links. Da wir uns die kleinen LŠden im Dorf erhalten wollen, wŠre es nett, mšglichst viel dort einzukaufen.

 

Telefon

Telefonieren von Teneriffa ist teurer als von Deutschland. Man sollte sich am besten anrufen lassen. Telefone befinden sich auf allen Wohnebenen.

 

Toiletten

Es gibt drei Toiletten im Haus: Im Keller, im Erdgeschoss und im ersten Stock. Da die Abwasserleitung von der Toilette im Erdgeschoss nur einen kleinen Durchmesser bei geringem GefŠlle hat, sollte in sie kein Toilettenpapier geworfen werden. Das benutzte Toilettenpapier kommt in PlastiktŸten in den neben der Toilette stehenden Eimer.

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Wanderkarten

Im Haus befinden sich einige WanderfŸhrer und Landkarten, z. B. flŠchendeckend im Ma§stab1:50.000 Ÿber die gesamte Insel. Diese MilitŠrkarten sind jedoch nicht immer up to date. Auch die Internetseite www.anaga.net kann hilfreich sein. Sie ist aber nicht vollstŠndig. Weiterhin gibt es im Haus WanderfŸhrer.

 

Waschmaschine

Nach Gebrauch die WasserzufŸhrung hinten links unten abstellen. Waschpulver kommt in das mittlere Fach. Einstelllungen: Siehe Aufkleber an der Maschine. Das Drehen des Einstellrades bitte nur bei eingedrŸcktem (=aus) Hauptschalter vornehmen (oberer viereckiger Druckknopf mit dem senkrechten Strich im Halbkreis).Es empfiehtl sich, beim FŸllen und Entleeren der Maschine den Netzstecker zu ziehen. Die WŠsche kann auf dem Dach getrocknet werden. Es gibt auch einen WŠschetrockenstŠnder fŸr das Trocknen im Haus oder in der Dachveranda.

 

Wasser

Haupthahn draussen beim Hauptor (MetalltŸr in der Wand) bei der Ankunft aufdrehen und bei der Abreise abdrehen. Er befindet sich ziemlich versteckt unter dem Efeu.

 

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Das Wasser aus der Leitung kann getrunken werden. Es hat einen sehr leichten Chlorgeschmack, den man nur merkt, wenn man es pur trinkt. Kein Problem fŸr Kaffee, Tee oder zum Kochen. Nicht weit entfernt von der BrŸcke im Dorf befinden sich an der Strasse drei šffentliche WasserhŠhne. Dieses Wasser kommt direkt aus Quellen im Gebirge, ist ungechlort und kann getrunken werden. Eine gute Alternative zum Kauf von Wasserflaschen.

Die WasserhŠhne habe eine Mischarmartur. Bitten den Hebel immer rechts halten, es sei denn, es wird ausdrŸcklich warmes Wasser gewŸnscht. HierfŸr muss das Wasser immer sehr lange laufen, bis das warme Wasser aus der KŸchen den Weg gefunden und die Rohrleitung erwŠrmt hat. FŸr das normale HŠndewaschen macht das keinen Sinn und kostet lediglich unnštig Gas und Batteriestrom fŸr die ZŸndung.

 

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FŸr den Fall, dass die šffentlich Wasserversorgung ausfŠllt UND auch die drei HŠhne unten im Dorf nicht mehr funktionieren (wŠhrend eines Unwetters schon vorgekommen!), befindet sich vor der Bodega ein BehŠlter mit Wasserkanistern, Wasser, das zumindest als Brauchwasser Verwendung finden kann. .

 

Regeln und RatschlŠge zum Wandern im Anaga-Gebirge

(wobei die SelbstverstŠndlichkeiten, wie z. B. keinen MŸll liegenzulassen, die PrivatsphŠre der Bewohner zu achten, die Pflanzen und Tierwelt zu schonen u. a. hier als bekannt und geachtet vorausgesetzt werden.)

Es ist ratsam, nicht alleine zu wandern.

Im Notfall kann es sich als sehr hilfreich erweisen, wenn eine Nachricht hinterlassen wurde, wann und mit welchem Ziel die Tour begonnen wurde, und fŸr wann die RŸckkehr geplant wurde.

Bei Regenwetter oder drohendem Regenwetter sollte eine Wanderung nicht begonnen werden. Die Gefahr nass zu werden oder auf glitschigen Steinen auszurutschen ist dabei noch die geringte. Die gršsste Gefahr geht von SteinschlŠgen aus, die fast ausschliesslich von RegenfŠllen, besonders von starken und anhaltenden RegenfŠllen, ausgelšst werden. Auch ausgetrocknete Barrancos und BachtŠler kšnnen sich in kurzer Zeit in ein brausendes GewŠsser verwandeln, das alles mitreisst. Sollte die Wandergruppe von starkem Regen Ÿberrascht werden, unbedingt die NŠhe von steilen FelsabhŠngen meiden und gegebenenfalls in einer der reichlich vorhandenen Hšhlen Unterschlupf suchen.

Unbedingt ist zu vermeiden, in der DŠmmerung oder gar in der Nacht zu wandern, besonders in unzugŠnglichem und unbekanntem GelŠnde. Bedacht werden muss, dass die DŠmmerungsphase auf Teneriffa kŸrzer ist als in Nordeuropa. Es ist deshalb empfehlenswert, mšglichst frŸh am Morgen loszuwanden, um am Abend noch etwas Reservezeit zu haben. Es ist empfehlenswert, den Zeitpunkt des Sonnenuntergangs in Erfahrung zu bringen und eine Uhr dabei zu haben.

Im Sommer kšnnen die Aufstiege an baumlosen BerghŠngen, der Hitze wegen, sehr anstrengend sein. Bei der Planung von Wanderungen ist zu bedenken, dass z. B. die NordkŸste des Anagabirges vormittags im Schatten liegt.

Das Verlassen der Hauptwege bzw. der bekannten Weges sollte vermieden werden. Vermutete "AbkŸrzungen" erweisen sich oft schon nach kurzer Zeit als fatal, da sie nicht selten in unwegsame Gebiete fŸhren, in denen der Absturz droht. Oft ist es auch nicht mšglich, nachdem man in die Irre gelaufen ist, denselben Weg zurŸckzufinden. Man gerŠt so in eine Sackgasse, aus der ein Herausfinden wegen der Steilheit des GelŠndes sehr schwierig sein kann. FŸr den Fall des Verlaufens ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und vorsichtig zu dem Punkt zurŸcktasten, der bekannt vorkommt. Es muss davon ausgegangen werden, dass man in vielen Teilen des Ananagagebirges weder auf Wegzeichen noch auf Leute trifft.

Vor dem Baden an der NordkŸste kann nicht eindringlich genug gewarnt werden, wenngleich es natŸrlich immer wieder lockt. Die meisten StrŠnde sind SteinstrŠnde und schon deshalb vonvornherein ungeeignet. Die einzigen StrŠnde, die jahreszeitlich bedingt mehr oder minder grosse Sandabschnitte aufweisen, liegen in der Gegend von Taganana (Benijo). Es herrscht dort, besonders im Winter, eine grosse Brandung mit sehr gefŠhrlichen Unterstršmungen. Wer dort badet, sollte darauf achten, auf keinen Fall tiefer hineinzugehen als ein festes Stehen mšglich ist. Selbst dann kšnnen unvorhergesehen besonders grosse Wellen den Badenden wegreissen. Die StrŠnde an der SŸdkŸste (Las Gaviotas, Antequera) sind zumindest bei ruhigem Wetter weniger gefŠhrlich.

Auch der Aufenthalt dicht am Wasser an felsiger KŸste oder an SteinstrŠnden ist gefŠhrlich. Plštzlich kšnnen sehr grosse Wellen branden, die einem nicht mehr die Flucht in hšher gelegene Orte ermšglichen. Nass zu werden ist dabei das vergleichsweise kleinere †bel. Man kann durch die grossen Wellen auf die Steine und Felsen geschmettert werden und sich dabei ernsthaft verletzen.

GefŠhrliche Tiere oder Pflanzen, die das Leben bedrohen kšnnten, gibt es nicht. Hinzuweisen ist allerdings auf mšgliche Insektenstiche und auf Trupps von JŠgern, die nach den vorliegenden Informationen an Donnerstagen, Freitagen und an den Wochenenden der Monate August, September und Oktober die Gegend unsicher machen kšnnen.

Feuer sollte nur an den von der Gemeinde hierfŸr vorgesehen Einrichtungen entzŸndet werden. In Teilen des Anagagebirges besteht besonders im Sommer erhšhte Waldbrandgefahr.

An Kleidung wird empfohlen: Feste Wanderschuhe oder rutschfeste Sportschuhe, im Winter zumindest eine leichte Regenjacke und etwas wŠrmere Kleidung fŸr hšhere Regionen im Nebel. Ferner ein zusŠtzliches T-shirt, das gegen das durchgeschwitzte ausgetauscht werden kann. FŸr den, der es nštig hat, einen Sonnenhut.

Sonstige nŸtzliche Sachen im Wanderrucksack: Sonnencreme, Flasche mit mindestens eineinhalb Liter Trinkwasser, Landkarte/Tourenbeschreibung, Busfahrplan der TITSA, Uhr, Geld, Pflaster fŸr Blasen oder kleine Verletzungen, Handtuch/Badezeug, Reiseproviant. Besitzer von Handys kommen kaum auf ihre Kosten, weil in weiten Bereichen des Anagabebirges kein Empfang mšglich ist.

 

 

 

Liste Ÿber die Belegung des Hauses

 

Bilder vom Haus, aus Taganana und vom Anaga-Gebirge.

 

Einige Wanderwege im Anaga-Gebirge

 

Taganana und das Anaga-Gebirge auf Google Maps

 

Anfahrt zum Haus mit dem Auto

 

Weitere interessante Links

 

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